Hochdruckreiniger Test 2017 – Die 5 besten Geräte im Vergleich

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aktualisiert am 10.05.2017 @ 17:31

Ein ideales Gerät, das mir die Arbeit erleichtert und dazu noch bezahlt bar ist. Ich war von Anfang begeistert, was auch daran liegen kann, dass ich schon seit meiner Kindheit wirklich an allem was Technik und Maschinen angeht total begeistert bin.

Das Putzen mit einem Hochdruckreiniger ist nicht nur bedeutend bequemer und gelenkschonender, sondern auch extrem schnell und effektiv. Generell ist ein solches Gerät sehr flexibel und vielseitig einsetzbar, was wiederum den Kaufpreis deutlich attraktiver macht.

Besonders gerne setze ich den Hochdruckreiniger zum Entfernen von kleinen Moosflechten auf den Platten unserer Terrasse ein. Mit dem kalten Wasser und dem hohen Druck kommt das Moos fast von ganz alleine aus den Fugen.

Hochdruckreiniger Test der 5 besten Geräte

Kärcher K 5 Home

1.180-637.0

Kärcher K 4 Full Control

1.324-000.0

Kärcher K 2 Compact Home

1.673-124.0

Bewertung

4.3 von 5 Sternen (4.3)

4.2 von 5 Sternen (4.2)

4.3 von 5 Sternen (4.3)

Unverb. Preisempf.

EUR 249,95

EUR 184,90

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Bosch DIY AQT 40-13

06008A7500

Einhell TC-HP 1538 PC

rotierende Düse, kompakt, mit Rädern

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4.3 von 5 Sternen (4.3)

4.0 von 5 Sternen (4.0)

Unverb. Preisempf.

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Auch unsere Bodenplatten zum Carport und die Stufen an der Kellertreppe bekomme ich damit innerhalb kürzester Zeit wieder sauber. Und weil alles so schnell geht und dabei der Hochdruckreiniger auch noch so handlich ist, wasche ich auch unser Auto damit, säubere vor und nach dem Einlagern das Kettcar unseres Jüngsten damit und auch mein Motorrad bekommt ab und zu in den Genuss des starken Wasserstrahles.

Wenn die Nachbarn zu Besuch kommen und wir lecker grillen oder Fußball anschauen, dann höre ich aber auch noch ganz andere Einsatzgebiete für den Hochdruckreiniger, die ich hier nicht vorenthalten möchte:

Einsatzgebiete für den Hochdruckreiniger


Garagendächer und Gewächshäuser

Je nach Stabilität wird das Gewächshaus in sicherer Entfernung vorsichtig mit dem Strahl aus dem Hochdruckreiniger abgespritzt oder mit einer Leiter vorsichtig von oben abgespritzt. Besondere Vorsicht gilt natürlich bei empfindlichen Materialien wie Plastikfolie oder Glas. Die Stärke des Hochdruckstrahles kann an den meisten handelsüblichen Hochdruckreinigern variabel eingestellt werden. Beginnen Sie am besten mit der kleinsten Stärke.

Zaunpfähle und Gartentore

Mit einem günstigen Abstand und der angepassten Stärke wird der Strahl auf die zu reinigende Fläche gehalten. Je nach Oberfläche kann ein zusätzlicher Reiniger und/oder eine Handbürste bei der Reinigung von hartnäckigen Verschmutzungen helfen.

Kleintierkäfige und Tierboxen

Robust Käfige und Transporten aus Metall oder Kunststoff können problemlos ebenfalls mit einem Hochdruckreiniger wieder auf Hochglanz gebracht werden. Eine anschließende Desinfektion empfiehlt sich ebenfalls.

Boote und Anhänger

Natürlich kann man damit auch alle Boote, Luftmatratzen, Anhänger, Spielgeräte und ähnliches reinigen. Der Hochdruckreiniger wird entweder allein verwendet und man passt die Stärke des Wasserstrahles an die Oberfläche an oder man verwendet einen Bürstenaufsatz. Auch das Reinigen mit einer Handbürste und das Vorbehandeln mit einem speziellen Reiniger ist möglich und erleichtert die Reinigung. Danach mit klarem Wasser aus dem Hochdruckreiniger nachreinigen.

Mülltonnen und Fässer sowie Wassertanks

Den verklebten oder vermoosten Boden von Mülltonnen, Fässern oder Wassertanks bekommt man mit einem Hochdruckreiniger von innen und außen mühelos sauber. Ein Bürstenaufsatz kann helfen, aber meist reicht schon das Abfahren der zu reinigenden Fläche mit dem Hochdruckstrahl.

Gartenmöbel

Gartenmöbel mit dem Hochdruckreiniger säubern: Der Hochdruckreiniger geht den Verschmutzungen des letzten Winters oder den hässlichen Flecken der letzten Grillparty an den Leib. In Kombination mit einem Universalreiniger oder einem speziellen Kunststoffreiniger sowie einem Bürstenaufsatz gelingt das Reinigen in kürzester Zeit. Danach den Bürstenaufsatz entfernen und mit viel klarem Wasser nachspülen.

Worauf Sie beim Kauf und Gebrauch des neuen Hochdruckreinigers achten sollten

Wie mit jedem anderen Werkzeug oder Maschine auch, so kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass man durchaus einiges falsch machen kann. Ich will mal ein paar Punkte zusammenfassen und wertvolle Tipps, dich gerne selber gehabt hätte, an euch weitergeben.

Der Wasserverbrauch wird von den meisten Herstellern in der Gebrauchsanleitung oder schon auf der Verpackung deutlich angegeben. Diese Angabe alleine reicht aber nicht aus, um sicherzustellen, dass eine gute Qualität beim Hochdruckreiniger vorliegt. Wichtig sind vor allem die perfekte Abstimmung zwischen Wassermenge und Druck, der aus der Düse kommt.

Ist zum Beispiel der Druck zu groß und die Wassermenge zu klein, das wird das austretende Wasser nur in alle Richtungen versprüht und kann damit auch keine genaue Reinigungsleistung auf einer bestimmten Fläche erreichen.

In diesem Fall muss die Düse dicht an die zu reinigende Fläche herangeführt werden und man braucht deutlich länger bis um glänzenden Ergebnis. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass ein Gerät mit 8 Liter pro Minute ideal für den normalen Hausgebrauch ist. Der TÜV empfiehlt zwischen 6 und 10 Litern und einen Arbeitsdruck von ca. 100 bar.

Bei der Entfernung von ölhaltigen Verschmutzungen in meiner Garage bin ich leider mit der Erstanschaffung, dem günstigen Discounter Modell ordentlich hereingefallen. Jetzt verwende ich ein Gerät, das einen eingebauten Brenner hat. Damit wird das Wasser im Gerät erhitzt und ich komme damit wirklich gut klar. Mit der neuen Anschaffung war auch gleich ein passender Bürstenaufsatz dabei und auch die Reinigungsdüse sowie der Schlauch sind für meine Ansprüche lang genug.

Bei manchen Oberflächen kann man nicht einfach drauf los legen. Empfindliche Flächen können unter der Reinigung mit einem Hochdruckreiniger erheblich leiden und sind danach entweder nicht mehr schön anzusehen oder sogar zerstört. Hier rate ich allen zu besonderer Vorsicht, vor allem bei allen Arten von Fahrzeugen und zerbrechlichen Oberflächen aller Art. Lieber dann zu Schwamm und Wasser greifen als hinterher den hohen Schaden verkraften zu müssen.

Auch beim Verwenden sind ein paar Dinge zu beachten und Gott sei Dank bin ich selbst bisher von jeglicher Art Zwischenfall verschont geblieben. Aber ich wollte trotzdem auf diese Gefahren hier aufmerksam machen:

Darauf sollten Sie bei der Verwendung eines Hochdruckreinigers achten

Nachdem die Oberfläche geprüft wurde und der richtige Druck an der Düse eingestellt ist, sollte man sicherstellen, dass das Gerät nicht in der Nähe von Kindern verwendet wird. Es können Schmutzpartikel oder Steinchen aufgewirbelt werden und den Nachwuchs leicht am Auge verletzen.

Auch sollte der Benutzer selbst eine Schutzbrille, feste Schuhe und wenn möglich auch am ganzen Körper bekleidet sein. Es versteht sich ja fast von selbst, aber der Stromanschluss und der Stecker müssen natürlich komplett trocken sein. Sollte doch Wasser in die Steckdose gelangen, so kommt es unweigerlich zum Kurzschluss. Im besten Fall greift die Sicherung, im Schlimmsten gibt es einen Knall und das Kabel brennt durch.

Auf die Möglichkeit zur Anschaffung eines Hochdruckreinigers mit Brenner bin ich ja weiter oben schon eingegangen. Besonders deutlich möchte ich an dieser Stelle aber bemerken, dass das warme Wasser zum Beispiel bei verklebten PVC Boden nicht so gut geeignet ist und den verwendeten Kleber lösen kann.

Extra Feature welches vielen unbekannt ist

Mein Nachbar kam eines Tages zu mir und berichtet davon, dass er gerade das Regenwasser aus der Regentonne mit dem Hochdruckreiniger angesaugt hat und dann damit die Blumen gegossen hat. Ich musste nachfragen, weil ich zuerst dachte, ich hätte mich verhört.

Aber er hat mich dann aufgeklärt dass gute Geräte bis zu 50 cm Höhenunterschied aushalten können und ein spezieller Filter besonders für Regenwasser geeignet, den Hochdruckreiniger vor im Wasser enthaltene Schmutzpartikel schützt. Ich habe mein Gerät dann entsprechend aufgerüstet und auf Empfehlung des Fachhändlers hin mir noch einen zusätzlichen Wasserfilter angeschafft. Jetzt sind zwei Filter drin: Einer am Saugschlauch und einer im Gerät. Und was soll ich sagen, es funktioniert tatsächlich!

Vorteile eines Hochdruckreinigers

Zuerst möchte ich auf den Umweltaspekt bei der Anschaffung eines Hochdruckreinigers eingehen. Natürlich muss man das Gerät herstellen, transportieren und verpacken. Und ja,- es nutzt wertvolles Leitungswasser.

Allerdings ist ein Hochdruckreiniger ein durchaus umweltschonendes Gerät zur Reinigung verschiedenster Oberflächen und kann mit zusätzlichem Wasserfilter an der Lanze auch mit Regenwasser betrieben werden. Damit kommt dem gesammelten Regenwasser eine erneute sinnvolle Nutzung zu und Trinkwasser wird eingespart.

Außerdem sehe ich hier den Verbrauch von Reinigungsmitteln als klaren Vorteil. Ein guter Hochdruckreiniger kommt nahezu unabhängig von der Aufgabe ganz ohne Reinigungsmittel aus. In Einzelfällen hilft ein Spezialreiniger, der aber in den Hochdruckreiniger der bekannten Markenhersteller durch automatische Dosiereinrichtungen oder zumindest über Dosierhilfen so sparsam wie möglich verwendet werden kann.

Der zweite positive Aspekt, der sich mir darstellt, ist der, dass auch schwer zugängliche Stellen schnell, effektiv und leicht gereinigt werden können. Auch hier spielt der Umweltschutz eine nicht unerhebliche Rolle, denn an den schwierigen Stellen lässt man allzu gerne die Chemie Ihren Dienst tun und greift zu überhöhten Dosierungen, die die Umwelt unnötig belasten.

Weiterhin ist die Reinigung mit einem Hochdruckreiniger ergonomisch sinnvoll. Denn anstatt kniend über den Boden oder unters Auto zu kriechen steht der Benutzer bequem auf zwei Beinen in aufrechter Position. Das schont den Rücken, die Gelenke und die Gesundheit allgemein.

Effizienz schlägt Kosten. Klar kostet ein Hochdruckreiniger je nach Ausführung, Modell und Hersteller ein paar Euro. Dafür bin ich aber bei der Reinigung extrem effizient und kann chemische Mittel einsparen.

Zum Beispiel in der Landwirtschaft ist der Einsatz eines solchen Gerätes zur Reinigung und Desinfektion von Ställen kaum wegzudenken. Allein mit Druck und Temperatur des Wassers können Futtermittelablagerungen entfernt werden. Teure Desinfektionsmittel können, wenn überhaupt nötig, ganz sparsam verwendet werden und gleichmäßig auf die Oberflächen aufgetragen werden.

Geräte mit eingebauter Heizung erwärmen das Wasser vor der Reinigung und sparen so ebenfalls teure Spezialreiniger wie zum Beispiel Fettentferner oder ähnliches.

Natursteine und Klinkerfassaden können mit einem Hochdruckreiniger gereinigt werden, ohne dass ihr gewollte poröse Oberflächenstruktur verloren geht. Graffiti werden so leicht entfernt und gleichzeitig kann der Wasserstrahl auch alte Farbreste oder lose Putzteile entfernen.

Wichtig nach dem Reinigen einer Fassade mit offener Porenstruktur ist aber die ausreichende Trocknungszeit bevor neue Farbe oder ähnliches aufgetragen wird. Die Porenstruktur ermöglicht dem Wasser tiefer in die Oberfläche einzudringen und dies muss bei der Trocknungszeit unbedingt mit berücksichtigt werden.


Ich habe natürlich auch mein Lehrgeld bezahlt bis ich zum erfahrenen Besitzer eines Hochdruckreinigers wurde. Nach einigen Testläufen mit Mietgeräten und Leihgeräten von Nachbarn und Freunden habe ich hier mal meine TOP 5 zusammengestellt.

Alle Geräte sind von mir persönlich auf Herz und Nieren getestet wurden und ich kann sagen dass bei einer Grundstücksgröße von 2500 qm eine Menge schmutziger Oberflächen anfällt. Ich will sagen, das jeweilige Gerät wurde in verschiedenen Aufgaben benutzt und musste nicht nur ein bisschen Schmutz abbekommen, sondern tatsächlich richtig ran.

Kärcher K 5 Home

Meine Nummer 1 ist der Hochdruckreiniger K5 Home T350 von Kärcher. Er war einfach super zu verlässig und einfach in der Anwendung, wenn es um die Reinigung der gesamten Einfahrt ins Grundstück ging. Ich war von dieser großen Dreckfräse von Anfang an begeistert und die Ölflecken, Reifenspuren, Moosflechten und Witterungsrückstände auf den Steinplatten sind nahezu komplett verschwunden.

Kärcher K 5 Home

Es war sehr angenehm, dass direkt mit dem Flächenreiniger T350 auch noch 1 Liter Steinreiniger 3in1 beim Leihen enthalten war. Die Verwendung des Reinigers hatte ich mich wirklich überrascht, den ich konnte vom Reinigungsmittel Modus ohne Wechsel des Stahlrohrs in den normalen Modus wechseln. Die LED Anzeige im Griff zeigt die Druckstufe am Stahlrohr schnell und einfach an.

Die Schlauchführung und die Standfestigkeit des Hochdruckreinigers werden laut Hersteller durch den tiefen Gewichtsschwerpunkt erreicht. Mir persönlich hat dabei aber besonders gut gefallen, dass der Standfuß wie ein zweiter Tragegriff verwendet werden kann und ich das Gerät so jederzeit leicht in den Kofferraum bekommen habe. In den Pausen zwischen den Arbeitsschritten (oder wenn ich schnell mal eine Zigarette brauchte) habe ich die Reinigungspistole einfach vorne am Gerät angelehnt.

Das war sehr praktisch und sparte beim Verwenden auch durchaus viel Zeit ein. Zum Lagern kommt die Pistole dann platzsparend befestigt an das Gerät. Kärcher verspricht auf der Bedienungsanleitung und der Umverpackung eine Reinigungsleistung von bis zu 40 Kubikmeter die ich absolut bestätigen kann. Flottes Gerät und dank der praktischen Zufuhr des Steinreinigers auch äußerst effektiv.

Bis max. 500 Liter Wasser gehen in der Stunde durch und der Druck lässt sich vorne an der Lanze individuell und flexibel zwischen 20 und 145 bar einstellen. Ein eingebauter Wasserfilter ist zudem schon werkseitig in den Hochdruckreiniger eingebaut.

Hier entlang zum Kärcher K 5 Home Test


Kärcher K 4 Full Control

Nachdem ich mir den oben näher beschriebenen Hochdruckreiniger geliehen hatte, ist gleich noch die Schwiegermutter gekommen und hat mich gebeten, auch bei ihrer Einfahrt in den Hof für Sauberkeit zu sorgen.

Da alles etwas kleiner ist bei ihr, habe ich dann im Baumarkt nach der kleineren Version des K5 gefragt und habe mir dann den K4 aus dem Hause Kärcher ausgeliehen. Die Wassermenge und die Druckleistung sind etwas geringer und so schafft er laut Hersteller auch nur ca. 30 Kubikmeter pro Stunde Reinigungsfläche.

Kärcher K 4 Full Control

Im Bedienungshandbuch habe ich dann die genauen Angaben gefunden: max. 420 Liter Wasser pro Stunde schafft der K4 Hochdruckreiniger und 20 bis 130 bar können ebenfalls individuell eingestellt werden. Auch bei diesem Gerät zeigt die LED Anzeige den Druck bequem und schnell an.

Ach ja, bei beiden Geräten ist der Motor wassergekühlt und dadurch sind diese Kärcher Hochdruckreiniger wirklich deutlich leiser als in der Vergangenheit. Es gibt keine Lüftungsschlitze am Gehäuse, denn die Luftkühlung entfällt.

Ich habe mir dann noch im Internet ein paar Details auf der Herstellerseite angesehen und da heißt es, dass der wassergekühlte Motor einen bis zu 10% höheren elektrischen Wirkungsgrad hat und daher auch mit 3000 Umdrehungen so viel Power hat wie ein herkömmlicher Motor mit 20 000 Umdrehungen.

Auch sind die Geräte deutlich leichter als bisher verwendete Hochdruckreiniger. Übrigens war auch hier die Flasche Steinreiniger dabei. Angebrochen zwar, aber da ich auch nur extrem wenig verbraucht habe, freuen sich auch noch die Kunden nach mir über dieses tolle Gerät.

Hier entlang zum Kärcher K 4 Full Control Test


Kärcher K 2 Compact Home

Auch wenn ihr es mir nicht glaubt, aber es ist wirklich genauso passiert. Ich war jetzt schon mit dem K5 und dem K4 von Kärcher vertraut und von beiden Geräten absolut überzeugt. Da kam es wie der Zufall es so wollte, dass mich die Klassenlehrerin meines Jüngsten bat, bei der nächsten Fahrrad Rally als Aufsicht auszuhelfen.

Kärcher K 2 Compact Home

Gesagt, - getan. Soweit auch so gut. Abends war jedoch das Rad vom Niklas sowas von verdreckt, denn es hat leider in Strömen geregnet. Die Rally hat er nicht gewonnen, aber wir hatten trotz des Wetters eine Menge Spaß. Am nächsten Tag hatte ich frei und habe mir ein kleines Hochdruckgerät beim Baumarkt ausgeliehen. Diesmal war es der K2 von Kärcher. Warum auch wechseln, dachte ich mir.

Da weißt du wenigstens was du bekommst. Für kleine Reinigungsaufgaben und laut Hersteller mit einer Flächenleistung von bis zu 20 Kubikmeter war der Hochdruckreiniger K2 genau richtig für das Rad vom Sohnemann.

Das Gerät ist sehr leicht und handlich und bietet trotzdem die unverzichtbare Dreckfräse und den integrierten Ansaugmechanismus für das Reinigungsmittel. Diesmal war keines beim Leihgerät dabei, aber ich habe dann einfach noch einen Spezialreiniger dazugekauft. Den brauchen wir bei der nächsten Rally spätestens bestimmt nochmal.

Im Handbuch hab ich auch wieder nach den Leistungsmerkmalen geschaut und die Angaben wie folgt gefunden: 20 bis 110 bar und max. 360 Liter Wasser pro Stunde. Ein Wasserfilter ist ebenfalls beim 2 integriert und schützt so die Pumpe vor Verschmutzungen durch Rückstände im Wasser.

Der Schlauch ist allerdings beim kleinen Bruder vom K5 nur 4 Meter lang, das sollten eventuelle Kaufinteressenten berücksichtigen. Für unsere Zwecke, also die Grundreinigung des Fahrrads vom Junior, war das aber völlig ausreichend.

Der K2 wiegt nur ca. 4 Kilo und ist im Handumdrehen im Kofferraum verschwunden. Und übrigens passt das Gerät an den bekannten orangen Anschluss für den Gartenschlauch.

Hier entlang zum Kärcher K 2 Compact Home Test


Bosch DIY AQT 40-13

Nachdem ihr ja schon wisst, dass ich ein recht großes Grundstück besitze, so ist es nicht überraschend dass ich mich dann am Ende für den K5 entschieden habe. Ich liebe dieses kraftvolle Ding einfach und bin besonders von der leichten Handhabung und der Dosierhilfe für das Reinigungsmittel absolut begeistert.

Bosch DIY AQT 40-13

Es gab aber noch zweimal die Gelegenheit ein anderes Gerät zu benutzen und ich möchte an dieser Stelle nicht versäumen auch auf diese Erlebnisse einzugehen. Zuerst brauchte der Nachbar rechts von uns Hilfe mit der Reinigung seiner Fläche unter dem Carport. Er wollte dabei aber unbedingt mal mein Baby ausprobieren und so hab ich seinen Hochdruckreiniger genutzt.

Der Bosch AQT 40 schafft max. 400 Liter Wasser pro Stunde und bietet satte 130 bar, was für den Einsatz völlig ok war. Den Druck konnte ich leider nicht individuell einstellen. Um das beste Reinigungsergebnis zu erzielen, muss ich hier mit dem Abstand zwischen Lanze und Oberfläche agieren.

Bei der Bodenfläche des Doppel Carports vom Nachbarn war das absolut praktikabel. Ich muss aber ehrlich sagen, dass ich mit der flexiblen Dosierung des Wasserdrucks an der Lanze von meinem Kärcher 5 besser klar komme.

Der Hochdruckreiniger von Bosch erscheint mir geeignet, wenn man mal hier und da was zu machen hat. Größere Projekte sollte man allerdings meiner Meinung nach nicht damit in Angriff nehmen. Die Geräuschkulisse ist auch deutlich höher als bei den von mir verwendeten drei Geräten von Kärcher. Da merkt man eben den Unterschied zum wassergekühlten Motor doch deutlich.

Hier entlang zum Bosch DIY AQT 40-13 Test


Einhell TC-HP 1538 PC

Es gibt noch ein Gerät, das ich testweise verwenden konnte. Das Auto war diesmal dran und ich wollte doch unbedingt ein kleines und sehr kompaktes Gerät ausleihen. Denn meine Frau war auf den Geschmack gekommen, jedoch hat sie sich nicht so recht an den K5 herangetraut. Männersache eben.

Einhell TC-HP 1538

Also los zum Baumarkt und den Einhell 1538 ausgeliehen. Gut, nichts für echte Kerle wie mich dachte ich so bei mir. Leicht, kompakt, übersichtlich, wenig Features und so weiter. Ohne große Erwartungen habe ich mich dann an den Golf 4 meiner Frau gemacht und war doch recht überrascht.

Die Druckleistung ist natürlich beherrschbar mit nur 110 bar. Immerhin 380 Liter Wasser schleust der Einhell dann aber doch durch pro Stunde, was mich ein bisschen überrascht hat. Die Zufuhr von Reinigungsmittel erfolgt über einen integrierten Tank und er verträgt sogar warmes Wasser mit bis zu 60 Grad Celsius.

Was für eine ordentliche Autowäsche durchaus ein Vorteil ist. Meine Frau mochte besonders, dass der Hochdruckreiniger mit Rädern ausgestattet war und sie so die knapp 9 Kilo leicht bewegen konnte. Der Handgriff tat sein Übriges dazu und schon sah ich mich genötigt, meiner Frau einen Einhell TC HP 1538 zu kaufen.

Für die gelegentliche Autowäsche absolut geeignet, nicht mehr aber auch nicht weniger. Meine Frau liebt den Einhell, weil er so schön leicht zu transportieren ist und man auch nicht viel falsch machen kann.

Das Auto glänzt jetzt öfters und ich habe meinen Kärcher K5 in der Garage stehen für die wirklich großen Aufgaben.

Hier entlang zum Einhell TC-HP 1538 PC Test

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